kulisse
  Termine
 

     

    Einzelkarten

    Preis: 24 Euro


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    Freitag | 29.3.2019

     

    Wilfried Schmickler

    Deutschland im Aufbruch! Wo geht es hin? Wer darf mit? Und vor allem:
    Wann geht es endlich los?

    An den Haltestellen stehen die Verunsicherten im Dauerregen und warten
    auf die nächste Mitfahrgelegenheit. Denn alle wissen: Wer jetzt den
    Anschluss verpasst, der landet auf dem Abstellgleis – aussortiert, verloren,
    abgehängt. Aus den Lautsprechern: Durchhalteparolen. An den Anzeigetafeln:
    Werbung für Beruhigungsmittel. Hinter den Auskunfts-Schaltern: Kollege
    kommt gleich. Die als Glückspilze verkleideten Angestellten des
    Heimat-Ministeriums verteilen Gutscheine für Rückfahrkarten. Traumreisen in
    die Vergangenheit. Nostalgie-Trips in die Welt von Vor-vor-Gestern. Wenn
    möglich, bitte umkehren. Aber es gibt kein neues Leben im Alten und es gibt
    kein trautes Heim im untergegangenen Reich. Es gibt kein zurück!

    Und deshalb hat Schmickler nach vorne geschaut. Und was er da gesehen hat,
    davon berichtet er in seinem aktuellen Programm. Blitzschnell, genau, perfide,
    direkt, derb, rotzfrech und poetisch.

    Foto: Ilona Klimek

     

    Einzelkarten

    Vorverkauf: 24 Euro
    Abendkasse: 26 Euro

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    Neue Philharmonie Westfalen

    Von Goethes „Land, wo die Zitronen blühen“ bis zum Campingplatz in Rimini:
    Italien war immer schon ein Sehnsuchtsland für die regengeplagten Deutschen.
    Felix Mendelssohn ließ sich von Licht, Luft und Kunstdenkmälern des Südens
    für seine „italienische“ Sinfonie inspirieren. Wenige Jahre zuvor hatte Franz
    Schubert italienisches Flair eingefangen – ohne allerdings die Alpen überquert
    zu haben. Vorbild waren die Ouvertüren von Rossini mit ihren wirbelnden
    Rauschzuständen. Rossinis Ouvertüre zu „Die diebische Elster“ macht diese
    fröhlich ratternde Mechanik vor.

    In die Traumwelt von Cinecittà führt Nino Rota, der auch für Fellinis
    „La dolce vita“, Viscontis „Der Leopard“ und Coppolas „Der Pate“ die Musik
    geschrieben hat. In seinem Harfenkonzert von 1947 zeigt Rota die ganze
    Schönheit dieses eindrucksvollen Instrumentes. Andreas Mildner ist
    Solo-Harfenist des WDR-Sinfonieorchesters Köln und Professor für Harfe an der
    Hochschule Würzburg. Er begeistert sein Publikum durch „technische Brillanz“
    und sein „ästhetisches Spiel mit den Klangfarben“.

    Die Neue Philharmonie Westfalen zählt zu den größten Klangkörpern in
    Nordrhein-Westfalen und gibt pro Saison nahezu 300 Konzerte im In- und
    Ausland.

    Foto: Pedro Malinowski

     

    Infos

    Solist Harfe: A. Mildner, Dirigent: I. Hentschel

    Einzelkarten

    Preisstufe 1: 25 Euro
    Preisstufe 2: 20 Euro
    Preisstufe 3: 15 Euro

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    Samstag | 4.5.2019

     

    Dave Davis

    Als Dave Davis 1973 in Köln geboren wurde, dachten wohl noch nicht mal
    seine aus Uganda stammenden Eltern, dass er mit seiner
    360-Grad-Schokoladenseite die Menschen in Deutschland zum Lachen bringen
    wird. Inspiriert von einer selbsterstellten Liste mit zehn verrückten Dingen,
    die Davis in seinem Leben erledigt sehen will, meldet er sich bei einer Offenen
    Bühne an, um das ihm stets nachgesagte komödiantische Talent auf die
    Probe zu stellen.

    Schnell folgen weitere Bühnenauftritte und dann auch die ersten TV-Auftritte
    bei „NightWash“, „TV Total“ und „Cindy und die jungen Wilden“. 2009 wird
    er dann für die Rolle des Motombo Umbokko zweifach mit dem im
    deutschsprachigen Raum renommierten Prix Pantheon ausgezeichnet.

    Foto: Dave Davis

     

     

    Einzelkarten

    Vorverkauf: 23 Euro
    Abendkasse: 25 Euro


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    Freitag | 10.5.2019

     

    Hagen Rether

    Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert,
    sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist
    verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher
    wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von
    Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner
    sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein
    „die da oben“. In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem,
    Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen
    westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er
    als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen
    verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick
    auf die Welt. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach
    instrumentalisierten Angst und Wut befreien.

    Rethers „Liebe“ ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend. Das ständig
    mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige
    Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und
    -handeln an.

    Foto: Thomas Kölsch

     

     

    Einzelkarten

    Preis: 26 Jahre


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    Samstag | 11.5.2019

     

    In 80 Tagen um die Welt

    Der englische Gentleman Phileas Fogg ist ein chronisch gelangweilter
    Upper-Class-Brite, der seinen Tagesablauf nach festen Gewohnheiten
    lebt. Eines Tages wettet er mit einigen anderen Mitgliedern seines
    Londoner Clubs um 20.000 Pfund, dass er es schafft, in 80 Tagen um
    die Welt zu reisen. Zusammen mit seinem neuen Diener Passepartout
    bricht er unverzüglich zur Weltumrundung auf.

    Zur gleichen Zeit findet ein Einbruch in London statt, bei dem 55.000 Pfund
    erbeutet werden. Die überstürzte Abreise von Fogg und Passepartout lockt
    sofort Scotland Yards Fahnder auf den Plan, die die beiden
    fälschlicherweise für die Räuber halten. Während ihrer Reise, die sie mit
    Hilfe von Gasballons, Eisenbahnen, Schiffen und Elefanten durchführen,
    erleben Fogg und Passepartout allerhand fantastische Abenteuer.

    Eine mitreißende Geschichte, die garantiert die Abenteuerlust weckt -
    vor allem in dieser turbulenten und mit Musik untermalten Theaterfassung.

    Illustration: Michael Hahn

     

     

    Infos

     

    Landestheater Detmold

     

    Einzelkarten

    Preisstufe 1: 20 Euro
    Preisstufe 2: 17 Euro
    Preisstufe 3: 14 Euro


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    Samstag | 18.5.2019

     

    Basta

    Ein Zuviel an Grau musste man von Basta noch nie befürchten. Beständig
    versorgen die fünf Jungs im besten Alter ihr Publikum mit lebensprallen
    Liedern, komischen Geschichten und feinsinnigen Balladen und arbeiten
    so unentwegt an der kulturellen Kolorierung für eine bunte Republik
    Deutschland. Dass das a cappella, also nur mit Stimmen, geschieht, ist
    dabei fast schon Nebensache. Ganze Orchester und Bands entstehen vor
    den inneren Augen und Ohren des Publikums. Auch hier ist es der
    musikalische Farbenreichtum, der souveräne Zugriff auf Genres und
    Stilrichtungen, der Basta so auszeichnet.

    Basta schmieren dem Publikum keinen Honig um den Mund. Dass es manchmal
    schwer ist, dieses Leben, davon wissen und singen sie. Aber sie zeigen, dass
    alle das Recht haben, über all die Zumutungen zu schmunzeln. Nein, Basta
    nehmen das Le- ben ernst und humorvoll zugleich, und das muss man ihnen
    erstmal nachmachen. Sie gewinnen jeder schmerzlichen, traurigen oder auch
    banalen Situation einen neuen Blickwinkel ab und machen ihn damit schöner.
    Und was einem den einen oder anderen Tag normal, alltäglich und grau
    erschienen haben mag, das sieht man spätestens nach dem Besuch einer
    Basta-Show: in Farbe.

    Foto: Rainer Holz

     

     

    Einzelkarten

    Vorverkauf: 25 Euro
    Abendkasse: 27 Euro

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